Lehrer und KiTa-Beschäftigte

Bannerbild: Frau beim Coronatest
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Der Vertrag des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums zur Kostenübernahme der Testung von Lehrern, KiTa-Beschäftigten und Kindertagespflegepersonen auf eine COVID-19-Infektion lief zum Beginn der NRW-Osterferien, Freitag, 26. März 2021, aus.

Folgende Regelungen gelten im Anschluss:

Lehrer

Mit Vertragsablauf zum 26. März 2021 endete der Anspruch für Lehrer auf zwei COVID-19-Testungen in der Woche. Seit dem 12. April 2021, also mit Wiederaufnahme des Unterrichts nach den NRW-Osterferien, wird dem Personal in den Schulen und den Schülern flächendeckend das Angebot von wöchentlichen Selbsttests unterbreitet.

KiTa-Beschäftigte/Kindertagespflegepersonen:

Der Anspruch von KiTa-Beschäftigten und Kindertagespflegepersonen auf zwei Tests pro Woche endete zum 11. April 2021. Seit dem 12. April 2021 wird den KITA-Beschäftigten – analog dem Personal in den Schulen und den Schülern – flächendeckend das Angebot von wöchentlichen Selbsttests unterbreitet.

 

 

Reihentestungen in Schulen, Kitas und Betrieben

Nach einer entsprechenden Klarstellung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) weisen wir darauf hin, dass Reihentestungen in Schulen, Kitas und Betrieben nicht über die Coronavirus-Testverordnung (TestV) abgerechnet werden können. Die Testungen stellen keine Bürgertestungen nach § 4a TestV dar.